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Man hört oft

„Die Rotorblätter sind Sondermüll, den kein Mensch recyceln kann.“

Ein wahrer Kern

Stimmt im Ansatz – aber nicht in der Größenordnung.

Was daran stimmt

Bei den Rotorblättern trifft die Kritik einen wunden Punkt. Sie bestehen aus glas- oder carbonfaserverstärktem Kunststoff, und der übliche Weg ist bis heute die Verbrennung im Zementwerk. Echtes stoffliches Recycling ist das nicht.

Wo es kippt

Aus dem Problem der Blätter wird beim Erzählen das Problem der ganzen Anlage. Tatsächlich sind 85–90 % einer Windkraftanlage – Stahl, Beton, Kupfer – gut recycelbar. Die Blätter sind der kleinste Massenanteil.

Die Zahlen

Quellen

Ein reales, ungelöstes Detailproblem – aber es betrifft den kleinsten Teil der Anlage, nicht die Anlage.

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